Cloud-Strategie für Mittelständler

So finden KMU den richtigen Cloud-Provider

17. November 2021, 16:38 Uhr | David Friend, Michaela Wurm | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

CAPEX versus OPEX

David Friend, CEO von Wasabi
David Friend, CEO von Wasabi
© Wasabi

Die Cloud hat jedoch einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Inhouse-Verwaltung: Sie verringert die Kapitalbindung. Lokale Server zu betreiben, ist eine langfristige Investition (Capital Expenditure – CAPEX). Kaufen Unternehmen Rechenserver, verlangen Steuerbehörden, statt den Kaufpreis als laufende Betriebsausgabe zu verbuchen, standardmäßige Abschreibungen über zwei Jahre. Durch die Ausgabe können Unternehmen ihren Gewinn im laufenden Geschäftsjahr nicht ausgleichen und ihre Steuerlast nicht senken. Verlagern Unternehmen ihr Datenmanagement hingegen in die Cloud, machen sie ihre Infrastruktur zur laufenden Betriebsausgabe (Operational Expenditure – OPEX). Diese verrechnen Organisationen mit dem Einkommen. OPEX sind steuerlich absetzbar und dürfen bei Gewinn- und Verlustrechnung abgezogen werden.

Entscheiden sich KMU dazu, ihre Daten in die Cloud zu verlegen begegnen sie der Herausforderung, einen geeigneten Anbieter aus einem großen Angebot an Cloud-Service-Providern auszuwählen. Aber welcher ist der richtige?

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  1. So finden KMU den richtigen Cloud-Provider
  2. CAPEX versus OPEX
  3. Die Qual der Wahl

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