Virtualisierung von Servern und Clients

Vmware Infrastructure 3.5 jetzt auch in Deutsch

6. Mai 2008, 15:17 Uhr | Bernd Reder | Kommentar(e)
Die Komponenten von Vmware Infrastructure

Die Virtualisierungssoftware Vmware Infrastructure 3.5 ist jetzt in einer deutschsprachigen Version erhältlich.

Für Vmware ist es ein Debüt, vielen Anwender der Virtualisierungssoftware dürfte es das Leben leichter machen. Die US-Firma hat erstmals eine deutsche Ausgabe von »Vmware Infrastructure« herausgebracht.

Mit Vmware VI 3.5 in Deutsch will der Software-Hersteller vor allem mittelständische Firmen dazu bewegen, die Lösung einzusetzen oder zumindest auszuprobieren. Diese Anwendergruppe legt besonderen Wert darauf, dass Softwareprodukte und die dazu gehörigen Dokumentation nicht nur in Englisch vorliegen.

Mitte April hat Vmware das erste Update-Paket für VI 3.5 herausgebracht. Es bietet unter anderem einen besseren Support für die 10-Gigabit-Ethernet-Adapter von Intel und Microsofts Cluster-Service.

Zudem werden nun als Gastbetriebssysteme auch Red Hat Enterprise Linux 5.1 und 4 Update 6 unterstützt, außerdem Suse Linux Enterprise Server 9 SP4 und Unbuntu 7.10.

Virtual Infrastructure ist ein Mix aus mehreren Vmware-Produkten. Damit können Anwender einen Großteil ihrer IT-Infrastruktur virtualisieren, bis hin zu einem kompletten Rechenzentrum. VI stellt dafür die erforderlichen Management- und Sicherheitsfunktionen bereit.


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