Schwerpunkte

Interview mit Axians-Deutschlandchefin Diana Coso

»Wir sehen uns als Systemhaus 2.0«

24. Oktober 2017, 13:40 Uhr   |  Ulrike Garlet | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 2 .

Energie und IT aus einer Hand

Durch die Übernahme durch den französischen Vinci-Konzern ist Axians Teil eines weltweit tätigen Konzessions- und Bauunternehmens mit 183.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 183,1 Milliarden Euro im Jahr 2016 geworden. Axians gehört dabei zum Geschäftsbereich Vinci Energies, der mit 1.600 Business Units sehr dezentral aufgestellt ist. Unter dem Dach von Vinci Energies bringt der Konzern mehrere Marken zusammen: Dazu gehört neben Actemium für den Bereich Industrie, Omexom für den Bereich Infrastrukturen und Vinci Facilities für Dienstleistungen auch Axians als ICT-Marke von Vinci Energies.
Als Spezialist für Informations- und Kommunikationstechnologie erzielte Axians im vergangenen Jahr mit weltweit 8.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 1,8 Milliarden Euro. Der Dienstleister steuert das ITK-Know-how für das Geschäft von Vinci Energies in Bereichen wie Smart Buildings, Smart Industry, Smart Grid und Smart City bei und soll die Rolle als digitaler Innovationstreiber übernehmen. Im Mittelpunkt des Axians-Geschäfts stehen die Themen Business Applications & Analytics, Digital Workspace, Enterprise Networks, Cloud & Datacenter, Telekommunikationsinfrastrukturen und Managed Services.

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1. »Wir sehen uns als Systemhaus 2.0«
2. Das Handelsgeschäft bleibt
3. Energie und IT aus einer Hand

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