Unterstützt Office-Communications-Server R2

Snom mit eigenem Konferenztelefon

6. April 2009, 16:21 Uhr | Werner Veith | Kommentar(e)
Mit »MeetingPoint« hat Snom ihr ersten SIP-Konferenztelefon.

Mit dem »MeetingPoint«-Telefon von Snom konferieren Anwender mit bis zu vier anderen Teilnehmergruppen. »OmniSound Full Duplex« soll eine gute Gesprächsqualität auch in größeren Runden sichern.

Nachdem Snom bisher nur IP-Telefone für den Desktop gemacht hat, nutzt der Hersteller seine Technologie für ein Konferenztelefon. Das SIP-Telefon »MeetingPoint« soll mit »OmniSound Full Duplex« eine gute Klangqualität liefern. Dazu integriert das Telefon drei Lautsprecher mit Breitbandaudio mit dem Codec G.722. Spezialmikrofone mit 360 Grad Empfang nehmen die Gespräche der Teilnehmer auf. Als Aufnahmebereich gibt Snom eine Fläche von 30 Quadratmetern an, was laut Hersteller einer Personenanzahl von bis zu 10 Leuten entspricht.

Mit bis zu vier externen Parteien baut ein Anwender eine Konferenz auf. Außerdem lässt sich das Telefon mit Microsofts Office-Communications-Server Release 2 nutzen. Der Apparat meldet sich an mehreren SIP-Registraren parallel an. OpenVPN schützt die Übertragung. Den Strom bekommt es auch per Power-over-Ethernet.

Außerdem lassen sich mehrere interne und externe Telefonverzeichnisse per LDAP verwenden. Damit das Telefon nicht unerwartet Beine bekommt, gibt es einen Kensington-Security-Slot.


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